20151101

asap

... as soon as possible ... so mein ansinnen, hier mehr präsent sein zu können. aber ehrlich. aus diversen gründen bekomm ich die blogkurve nich hin. nich mal das gucken.

geguckt hab ich hinter den bäumen. in offene ateliers zum beispiel. und auf das drumherum. bin wie ein schwamm. mir entgeht kein fleck, kein einsamer nagel. saug alles auf. vielleicht ist ein lieblingsumkunstherumgucker für euch dabei.

flüchtiger blick oder doch augenanker? es scheint sich aus jedem bild ein eigene geschichte herausweben zu wollen ... wenn man dazu bereit ist ...

und wenn wir schon mal bei der kunst und der aufmerksamkeit sind. möchte es nicht versäumen zu erwähnen ... es findet diesjährig wieder ein kunst am dritten statt. auch ein grund für meine bloggerische enthaltsamkeit. verzeiht!



















20151004

der sommer war sehr groß ...

und meine pause sehr lang. etwas ungewohnt wieder hier zu sein. aber ich kannte immerhin das passwort noch.

wo ich war? bei mir. und meinen liebsten. im wilden garten. in büchern und meinen laufschuhen. beim broterwerb. und unter anderem auch in meinem geliebten ... doch seht selbst. meine sommerpostkarten. sucht euch die schönste aus.






















































































































































































und jetzt. freue ich mich auf euch. und den herbst.

 ♥

herr: es ist zeit. der sommer war sehr groß.
leg deinen schatten auf die sonnenuhren,
und auf den fluren laß die winde los.
 

befiehl den letzten früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere tage,
dränge sie zur vollendung hin und jage
die letzte süße in den schweren wein.


wer jetzt kein haus hat, baut sich keines mehr.
wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange briefe schreiben
und wird in den alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die blätter treiben.



r. m. rilke

20150613

sommerpause

... um innezuhalten. 

die dinge ruhen lassen. um zu schauen.


























was braucht es. was lässt meine seele atmen. in meinem sosein.

fortan nur noch das, auf dem ein besonderer zauber liegt.

ein weg ...

 ihr lieben salonbesucher! habt es federleicht und zauberfein!
und ich bitte um die kraft des segens.
zum wohle aller fühlenden wesen.